sechzig Jahre Luftwaffe Kaseren Wahn und 200 Jahre Nutzung Wahner Heide

Im Jahre 2014 sah man auf die 200-jährige Geschichte der Preußen am Rhein zurück, die nicht immer vorteilhaft war, aber diese Geschichte gab dem Kölner Standortältesten, Brigadegeneral Michael Gschoßmann, den Anstoß sich mit einem weiteren Jubiläum zu beschäftigen.

In 2017 blickt man nicht nur auf 60 Jahre Luftwaffen-Kaserne Wahn, sondern auch auf 200 Jahre militärische Nutzung der Wahner Heide zurück. Ob kaiserliche Kanoniere, preußische Soldaten, später die Wehrmacht und die Firma Dynamit Nobel, die hier diverse Munition testete und damit den Grund für die noch heute gesperrten Flächen lieferte, sowie die belgische Armee, sie alle nutzten die Wahner Heide. Das brachte den Menschen und den Gemeinden, neben positiven Dingen auch einschneidende Ereignisse und das sind genau die Geschichten, die den Brigadegeneral auf die Idee brachte zu diesem Thema eine Publikation herauszugeben.
"Wir suchen Geschichten und Fotos, in denen sich die Menschen dieser Region wiederfinden, das können Familiengeschichten sein, aber auch vielleicht solche von Unternehmen oder sonstige Gegebenheiten. Unser Ziel ist es diese 200-jährigen Erinnerungen wach zu halten", erklärte Gschoßmann. Gemeinsam mit einem Militärhistoriker und dem Lektor Dr. Heinrich Walle aus Bonn soll bis zum Herbst nächsten Jahres eine lebendiges Buch entstehen, das auch die Verbundenheit der Bundeswehr mit den Kommunen und ihren Menschen dokumentieren soll.
Wer sich angesprochen fühlt hier mitzuwirken ist herzlich willkommen und kann seine Beiträge bis Mitte Januar 2017 an den General senden. Seine Kontaktdaten sind
E-Mail: michaelgschossmann@bundeswehr.org oder per Post:Flughafenstraße 1, 51147 Köln oder Tel. 02203-9086180

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