23.02.2010, 09:52 Uhr
Nachbetrachtung Porzer Karneval

Zwei die sich mögen

Sie ist vorbei, die närrische Zeit. In vollen Zügen habe ich sie genossen. Ein Rückblick afn den Porzer Karneval kann nur positiv ausfallen. Ein gutes Dreigestirn, ein innovativer FAS und viele Gesellschaften die ihren Mitgliedern etwas zu bieten haben. Wir in Porz brauchen nicht in die Kölner  Innenstadt zu fahren um gut zu feiern. Obwohl in der Innenstadt sichergestellt wird, dass die Straßen gestreut werden (auch am Rosensonntag). In Porz war dies laut Stadtverwaltung nicht möglich, da es sich um einen Außenbezirk handelt. Eine Frechheit wenn man bedenkt, dass mehr als 40.000 Menschen am Rosensonntag  unterwegs waren um den Porzer Rosensonntagszug zu sehen, übrigens eine der größten Züge im Kölner Stadtgebiet. Ein Riesen Lob am FAS Präsidenten Stephan Demmer, der in einer privaten Initiative 2 Tonnen Streusalz organisiert hat, um schlimmstes zu verhindern. Dennoch hat es viele Stürze gegeben und Menschen mussten behandelt werden. Eine Stadtverwaltung die in Porz während Sitzungen Knollen schreibt, jedoch nicht in der Lage ist Unterstützung und Schutz für seine Bürgerinnen und Bürger im Außenbezirk anzubieten sollte schon die rote Karte gezeigt werden. Sie können sicher sein, dass ich dies in den dementsprechenden Ausschuss nachfragen werde.

aktualisiert von Henk van Benthem, 14.02.2011, 17:32 Uhr

Diese Seite in einem sozialen Netzwerk veröffentlichen:

  • Twitter
  • Facebook
  • MySpace
  • deli.cio.us
  • Digg
  • Folkd
  • Google Bookmarks
  • Yahoo! Bookmarks
  • Windows Live
  • Yigg
  • Linkarena
  • Mister Wong
  • Newsvine
  • reddit
  • StumbleUpon
© Henk van Benthem   | Startseite | Impressum | Kontakt | Inhaltsverzeichnis | Realisation: Sharkness Media | 0.32 sec.