Aktuelle Informationen
16.08.2017
Porzer Ehrenamtstag


Im Rahmen des Kölner Ehrenamtstag habe ich im Porzer Bezirksrathaus die Ehrenämtlerinnen in eien Feierestunde  geehrt, die in Köln bei der Verleihunbg des Ehrenamtspreises nicht berücksichtigt werden konnten. Die Anerkennungsurkunde der Frau Oberbürgfermeisterin wurde von mir überreicht und darüber hinaus haben sich de Damen ins Goldene Buch von Porz aufrgrund ihrer Leistungen für Porz und Mitmenschen eingetragen.

13.07.2017
Kölner Bewerbung für die Fußball EM
Oberbürgermeisterin Henriette Reker unterzeichnet die Kölner Bewerbung für die EM 2024


Vorne: Gerhard Reinke, Geschäftsführer der Kölner Sportstätten GmbH, Oberbürgermeisterin Henriette Reker, Dr. Agnes Klein, Sportdezernentin
Dahinter: die Sportpolitischen Sprecher der Ratsfraktionen Peter Kron (SPD), Gisela Stahlhofen (Die Linke), Henk van Benthem (CDU), Ulrich Breite (FDP) und Niklas Kienitz (CDU-Fraktionsgeschäftsführer)

29.06.2017
Schützenfest in Urbach

Schützenzug der Sankt Hubertus Bruderschaft in Urbach. Ich bin immer gerne dabei um unser Brauchtum zu unterstützen.


29.06.2017
Vermüllung Porzer Rheinufer
Jeden Tag aufs neue. Alle wir weggeworfen, liegengelassen ohne an den Folgen zu denken. die Menschen die das hier machen sind respektlos andere gegenüber. Viele fordern von uns Tolleranz. Ein Wort, dass diese Menmschen nur in eine Einbahnrichtung kennnen. SCHADE!


Bild könnte enthalten: im Freien und Natur

16.06.2017
Einweihung vom Denkmal
Am Freitagabend konnte ich um 18.00 Uhr am Bungert in Porz Urbach das Kriegerdenkmal wieder der Bevölkerung zugängig machen. Dies war möglich geworden durch einen gemeinsamen Beschluss aller Politiker in der Bezirksvertretung Porz die mit einem gemeinsamen Beschluss die nötigen Geldern zur Verfügung gestellt haben. Ebenfalls haben die Hubertus Schützens die Schlüssel des Denkmals erhalten um die Pflege im Innenbereich zu übernehmen.

06.06.2017
Vernissage im Beziksrathaus


Die Künstlerin Frau Esser stellt eine Bemerkenswerte Sammlung im Bezirksrathaus aus. Es war mir eine Freudse die Vernisage zu eröffnen

24.05.2017
Itzehoer Versicherungen und AdmiralDirekt.de feiern mit 400 Gästen Einweihung des neuen Standorts in Porz.
Itzehoer Versicherungen und AdmiralDirekt.de feiern mit 400 Gästen Einweihung des neuen Standorts in Porz.

Gemeinsam mit Karl-Heinz Merfeld, Leiter des Kölner Amtes für Wirtschaftsförderung, der im Namen der Oberbürgermeisterin Henriette Reker die Glückwünsche der Stadt Köln überbracht konnte ich als Porzer Bezirksbürgermeister die neue Zentrale der Admiral Versicherung in Gremberghoven einweihen.

Karl Heinz Mehrfeld betonte die Bedeutung der Versicherungswirtschaft für die Stadt und brachte seine Freude darüber zum Ausdruck, dass sich mit der Itzehoer und der Vertriebsmarke AdmiralDirekt.de auch ein mittelständischer Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit dauerhaft mit einer eigenen Immobilie in Köln ansiedelt.


Als Porzer Bezirksbürgermeister habe ic
h die die Bedeutung der neuen Ansiedlung für Porz und besonders für den Stadtteil Gremberghoven gewürdigt. Insbesondere freut er mich, dass wir jetzt den ersten Versicherer bei uns in Porz haben. Das zeigt, dass der Airport Business Park auch von überregionalen Unternehmen angenommen und geschätzt werde.


18.05.2017
Schlecht für unsere Porzer Innenstadt
Verkaufsoffene Sonntage 2017: VG Köln erklärt auch die neue Satzung für nichtig
Mit seinem gestern veröffentlichten Urteil bestätigt das Verwaltungsgericht Köln (VG Köln) die Rechtsauffassung der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) im Bezirk Köln. Der ver.di-Bezirk hatte Anfang April 2017 gegen die sieben verkaufsoffenen Sonntage Klage eingereicht. Ziel der Klage war es, feststellen zu lassen, dass die Verordnung der Stadt Köln nicht rechtskonform ist. Dies stellt das Urteil des VG Köln unmissverständlich klar und hat die Stadt Köln verurteilt, die entsprechende Verordnung aufzuheben.
"Wir haben von Anfang an gegen die Planungen der Stadt zu verkaufsoffenen Sonntagen in diesem Jahr Einwände erhoben und dringend um einen Kurswechsel auf Seiten der Stadt geworben. Rat und Verwaltung haben sich leider über unsere rechtlichen Bedenken hinweggesetzt. Deswegen musste das Verwaltungsgericht über den Konflikt entscheiden und ist unseren Argumenten
gefolgt", begrüßt Britta Munkler, stellvertretende Bezirksgeschäftsführerin des ver.di-Bezirks Köln, das Urteil der 1. Kammer des VG Köln. In mehreren Gesprächen rund um die Gerichtsverhandlungen haben Stadt und ver.di zu einzelnen Sonntagsöffnungen Einigkeit erzielen können. So können durch
eine neue Verordnung Verkaufsoffene Sonntage am 28. Mai 2017 im Bezirk Rath/Heumar, am 11. Juni 2017 im Bezirk Neustadt/Süd und im Bezirk Nippes und am 6. August 2017 im Bezirk Deutz freigegeben werden. "Es ist gut, dass nun Beruhigung in der Auseinandersetzung um verkaufsoffene Sonntage einkehrt. Wir schreiten im Interesse unserer Mitglieder nur gegen rechtswidrige
Sonntagsöffnungen ein. Mit der Stadt Köln finden wir im Dialog Lösungen. Ein wichtiges Signal für alle Beteiligten. Umso wichtiger, nun in die aus der Politik geforderten Konsensrunden für das kommende Jahr einzutreten",
so die Gewerkschaftsvertreterin abschließend.


05.05.2017
Machbarkeitsstudie für Müngersdorfer Stadion
 
Zu einem Spitzengespräch über die Ausbauwünsche des 1. FC Köln für das Müngersdorfer Stadion trafen sich heute Vertreter des 1. FC Köln, verschiedener Ratsfraktionen und Oberbürgermeisterin Henriette Reker auf Einladung des 1. FC Köln.
 
In einem intensiven Gedankenaustausch wurden die verschiedenen Aspekte der Weiterentwicklung des Spielbetriebes des 1. FC Köln diskutiert.
 
Auf Vorschlag von Oberbürgermeisterin Henriette Reker wurde vereinbart, dass die Kölner Sportstätten GmbH als Eigentümerin des Müngersdorfer Stadions in enger Abstimmung mit der Stadt Köln und dem 1. FC Köln eine Machbarkeitsstudie für einen möglichen Ausbau des Müngersdorfer Stadions in Auftrag geben wird. In dieser Machbarkeitsstudie sollen alle relevanten Faktoren, die mit einer Kapazitätserweiterung des Stadions verbunden sind, geprüft und bewertet werden. Dazu gehören alle baulichen, rechtlichen und insbesondere die immissionsschutzrechtlichen Belange. Die Auswirkungen auf die Umwelt, wie auch die verkehrlichen Konsequenzen sollen dargestellt und beurteilt werden. Zu dem Prüfkatalog gehören natürlich auch die Fragen des Anwohnerschutzes.
 
Oberbürgermeisterin Henriette Reker: „Für Köln ist es unerlässlich, dass alle Beteiligten gemeinsam und in enger Abstimmung über die Weiterentwicklung des Spitzensportes Fußball in dieser Stadt intensiv nachdenken – auch mit Blick auf mögliche internationale Ereignisse. Der 1. FC Köln gehört zweifelsohne zu den identitätsstiftenden Faktoren in dieser Stadt, für dessen sportliche Bilanz sich nicht nur die reinen Fußballfans interessieren. Die positiven Entwicklungen beim 1. FC Köln, die sowohl bei den Spitzenmannschaften als auch bei der Vereinsentwicklung zu sehen sind, sind ein guter Ansporn für die Zukunft.
 
Das Müngersdorfer Stadion ist ein beliebtes und geschätztes Fußballstadion mit Ambiente und Flair, das von den Fußballfans und auch von mir geschätzt wird. Deshalb sollten wir die Frage einer Kapazitätserweiterung an dieser Stelle seriös und detailliert prüfen lassen. Dazu soll die Machbarkeitsstudie dienen, die dann auch Entscheidungsgrundlagen liefert. Diese Machbarkeitsstudie wird kurzfristig in Auftrag gegeben und soll für diesen Standort realistische Möglichkeiten einer ausreichenden Kapazitätserweiterung aufzeigen. Der Standort Müngersdorfer Stadion hat auch international einen sehr guten Klang. Jetzt gilt es, alle Bedingungen und Auswirkungen zu untersuchen und auszuloten, was dort unter Abwägung aller Aspekte möglich ist. Alle Gesprächsteilnehmer des heutigen Gespräches sind sich ihrer Verantwortung bewusst, und ich bedanke mich ausdrücklich für die konstruktiven Beiträge.“

28.04.2017
Nächster Schritt für die Porzer Mitte

Öffentliche Veranstaltung am 5. Mai 2017 im Porzer Bezirksrathaus

Wie soll sich das Zentrum des Stadtteils Porz künftig präsentieren? Zur Beantwortung dieser und weiterer Fragen wird derzeit unter intensiver Beteiligung der Öffentlichkeit von der Verwaltung das „Integrierte Handlungskonzept Porz-Mitte“ vorbereitet. Die nächste öffentliche Veranstaltung in diesem Zusammenhang findet am kommenden Freitag, 5. Mai 2017, um 19 Uhr im Bezirksrathaus Porz, Friedrich-Ebert-Ufer 64-70, statt. Dort werden die Ergebnisse der bisherigen Bürgerbeteiligung vorgestellt, verbun-den mit einer Einschätzung zur Umsetzbarkeit der Pläne, Wünsche und Ideen.

Mehr als 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten beim ersten öffentlichen Diskussi-onsabend am 31. März dieses Jahres zahlreiche Vorschläge in die Planungen einge-bracht. Die Beiträge wurden im Nachgang zwei Wochen lang durch eine rege Onlinebe-teiligung ergänzt.

Die Vorschläge zur Stärkung der Porzer Mitte sind vielfältig. Sie reichen von der Gestal-tung des öffentlichen Raums über verbesserte Möglichkeiten zum Arbeiten und Einkau-fen sowie Angeboten zur sozialen Infrastruktur, zur Bildung und zur Kultur bis hin zu den Aspekten Verkehr und Umwelt.

Die Verwaltung hat alle Vorschläge ausgewertet und auf ihre Umsetzbarkeit geprüft. Das Ergebnis soll nun vorgestellt werden. Die Anregungen und Ideen fließen in das breite Maßnahmenbündel des Integrierten Handlungskonzeptes ein. Dieses bildet eine wichti-ge Grundlage für die spätere Einwerbung von Fördermitteln für dieses Vorhaben.

„Wir freuen uns sehr, dass sich so viele Menschen mit ihren Ideen und Einschätzungen eingebracht haben“, unterstreicht die neue Leiterin des Amtes für Stadtentwicklung und Statistik, Brigitte Scholz. „Ihr Engagement ist für uns alle elementar wichtig, um mit gu-ten, nachhaltigen Planungen die Innenstadt von Porz voranbringen zu können.“


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