Aktuelle Informationen
22.11.2017
Karneval macht Schule



„Karneval macht Schule“ - Heute besuchte das designierte Porzer Dreigestirn 2018 unsere Pänz in der Grundschule Hohe Straße in Ensen. Die drei erzählten viel von und über sich, bevor sie dann ins Ornat stiegen. Das durften sie ausnahmsweise - allerdings ohne Insignien. Die blieben alle unter Verschluss. Darüber wachte unser Bezirksbürgermeister Henk van Benthem.
Wie fit unsere Pänz inzwischen sind, bewiesen sie bei einem kleinen Dreigestirns-Quiz. Dabei wussten sie deutlich mehr über das Dreigestirn, die Ornate und die Insignien als der Bezirksbürgermeister. Zur „Strafe“ wird er nun die Kinder ins Rathaus einladen. Zudem wird er in der Session einen Tag lang als „Mundschenk“ des Dreigestirns begleiten, damit er das fehlende Wissen aufholen kann. Porz Alaaf!!!

19.11.2017
Volkstrauertag

Eine würdevolle Gedenkstunde für die Opfer von Kriege und Gewalt . Mein Dank geht an alle Porzer, Verbände und Vereine. An die Politik und unsere Bundeswehr. Ich danke ebenfalls das Beerdigungsinstitut Schweizer für die hervorragende Unterstützung


18.11.2017
Ehrensenator der Fidele Rezag
Für eine große Ehre muss man leiden. Dies musste ich "schmerzerfüllt" erfahren





17.11.2017
Volkstrrauertag

Kranzniederlegung am Soldatenfriedhof der Luftwaffenkaserne in Wahn anläßlich des Volkstrauertages. Am kommenden Sonntag begehen wir den Volkstrauertag in Porz auf dem Friedhof Alfred Nobel um 11.15 Uhr.


20.10.2017
60 Jahre Luftwaffen Kaserne in Wahn

Ein Schauspiel der besondere Art an der Porzer Rheinpromenade: Das Musikkorps der Bundeswehr spielte vor dem Bezirksrathaus auf. Es wurde flankiert  von Soldaten der Luftwaffenkaserne, darunter Fackelträger, die dem Bild eine besondere Note verliehen. Geladene Gäste konnten auf Stühlen Platz nehmen, die auf der Rampe zur Bahnhofstraße aufgestellt waren. Das Spektakel begann in der Abenddämmerung und wurde von einem farbigen Sonnenuntergang begleitet.

 

Gemeinsam mit  Generalleutnant Helmut Schütz, Kommandierender General des Luftwaffentruppenkommandos, hattenwir  eingeladen und die Gäste zuvor im Foyer des Bezirksrathauses empfangen. Den Anlass bildeten das 60-jährige Bestehen der Wahner Luftwaffenkaserne sowie 200 Jahre militärische Nutzung der Wahner Heide. Die Preußen hatten 1817 ein kleines Areal in der Nähe von Wahn erworben und damit den Auftakt für Kasernen, Unterkünfte, den späteren Fliegerhorst sowie für das Wachstum der Ortschaften am Rande der Wahner Heide gebildet.

Zu den geladenen Gästen reihten sich einige hundert Zuschauer. Die Veranstaltung wurde durch das Bürgeramt, den Festausschuss Porzer Karneval, das Deutsche Rote Kreuz Porz sowie die Freiwilligen Feuerwehren unterstützt. Zahlreiche bekannte Porzer weilten unter den Zuschauern, unter ihnen Polizei-Inspektionschef Uwe Reischke. Kasernenkommandant und Oberstleutnant Rüdiger Jost Winkler befehligte die Soldaten der Luftwaffe.


20.09.2017
Porzer Wirtschaftskreis trifft sich



der Porzer Wiurtschaftskreisis traf sich auf meiner Einladung hin beim DLR. Dieser Wirtschaftskreis besteht aus Geschäftsführer der großen, mittleren und einige kleine Porzer Unternehmen, sowie Verbände und Organisationen. Für mich ist die Vernetzung der Porzer Wirtschaft wichtig. Für die Wirtschaft und für uns in Porz. Vor allem in Zeiten, wo man bei uns nicht das Gefühl hat, seitens der Kölner Stadtverwaltung die optimale Unterstützung zu bekommen


08.09.2017
BEKANNTMACHUNG Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit an der Bauleitplanung gemäß § 3 Abs. 1 BauGB Arbeitstitel: „Am Bahnhof“ in Köln-Porz-Wahn

Im Stadtteil Porz-Wahn, Stadtbezirk Porz, wird eine zurzeit landwirtschaftlich genutzte Fläche südlich der Straße Am Bahnhof, im Osten begrenzt durch die Frankfurter Straße, im Westen durch die Poststraße und im Süden durch die bestehende Wohnbebauung am Peter-Joseph-Schumacher-Weg zu einer gemischten Nutzung aus Wohnen und Gewerbe städtebaulich entwickelt.

Der Stadtentwicklungsausschuss hat am 06.07.2017 beschlossen, das Bebauungsplanverfahren einzuleiten und auf Grundlage eines städtebaulichen Planungskonzeptes die Durchführung der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit durchzuführen.

Zentraler Gedanke für die Planung ist eine städtebauliche Arrondierung der bestehenden Ortsrandbebauung Porz-Wahn. Die geplante gemischt genutzte dreigeschossige Bebauung orientiert sich an den Verläufen der Straße Am Bahnhof sowie der Frankfurter Straße.
Die Umgebung wird durch den westlich liegenden DB-Bahnhof Wahn geprägt. Im Norden, westlich der Gleistrasse, befindet sich die Kläranlage Wahn. Zur Frankfurter Straße hin wird das Ortsbild durch eine ein- bis zweigeschossige Einfamilienhausbebauung geprägt. Südlich des Plangebiets grenzt eine zweigeschossige Reihenhausbebauung entlang des Peter-Joseph-Schumacher-Wegs an. Ziel ist es, das Grundstück einer Mischnutzung, bestehend aus Büro- und Dienstleistungsangeboten sowie Wohnungsbau, zuzuführen. Insgesamt werden auf einer Geschossfläche von 2 500 m² 30 Wohneinheiten umgesetzt, davon 100 % im Rahmen des öffentlich geförderten Wohnungsbaus. Die gewerblichen Bereiche umfassen eine Bruttogeschossfläche von circa 2 100 m².

Für die Verwirklichung der städtebaulichen Zielsetzung besteht daher ein Planerfordernis zur Aufstellung eines Bebauungsplanes im Sinne von § 1 Absatz 3 BauGB. Es ist beabsichtigt, das Verfahren gemäß § 12 BauGB (vorhabenbezogener Bebauungsplan) durchzuführen.

Das Stadtplanungsamt stellt das städtebauliche Planungskonzept am

Dienstag, den 10. Oktober 2017, um 19:00 Uhr
in der Eltzhof Gastronomie & Veranstaltungs GmbH, St. Sebastianusstr. 10, 51147 Köln
vor.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen und können während der Veranstaltung Vorschläge zur Planung äußern. Vor der Versammlung besteht zwischen 18.00 Uhr und 19.00 Uhr Gelegenheit, die Vorentwürfe sowie das Arbeitsmodell der städtebaulichen Planung einzusehen.

Das Planungskonzept wird zudem für die Dauer von einer Woche vom 10. bis zum 25. Oktober 2017 im Bezirksrathaus Porz öffentlich ausgelegt.

Telefonische Auskünfte können zu den regulären Bürozeiten im Stadtplanungsamt unter der Rufnummer 0221 / 221-22816, Herr Hülsebusch eingeholt werden.

Schriftliche Stellungnahmen können bis einschließlich Dienstag, den 25. Oktober 2017 an den Bezirksbürgermeister des Stadtbezirks Porz, Herrn van Benthem, Bezirksrathaus Porz, Straße, Köln, gerichtet werden.

Es lädt ein: Herr van Benthem
Bürgermeister des Stadtbezirks Porz


08.09.2017
Porzer Wirtschaftskreeis beim DLR
Im vergangenen Jahr habe ich den Porzer Wirtschaftskreis gegründet, mit dem Ziel eine bessere Vernetzung der Porzer Wirtschaft zu erzielen. Geschäftsführer und Inhaber von große und mittlere Unternehmen sowie Organisationen und Verbände sind Mitglied dieses Wirtschaftskreises. Der Besuch beim DLR war sehr Interessant und dafür möchte ich den Gastgeber Hr. Dr. Fischer herzlich danken.



25.08.2017
Briefwahl ab jetzt möglich
Frühzeitig Briefwahlunterlagen anfordern oder Direktwahl nutzen
Die Stadt Köln informiert: Am Samstag, 19. August 2017, wird das Wahlamt der Stadt Köln die ersten Wahlbenachrichtigungen zur Bundestagswahl am 24. September 2017 auf den Postweg geben. Die insgesamt rund 730.000 Wahlbenachrichtigungen werden über mehrere Tage von dem externen Versandunternehmen zugestellt, das als Sieger aus einer europaweiten Ausschreibung hervorging. Der größte Anteil der Wahlbenachrichtigungen wird schon bis 26. August 2017 zugestellt sein, offizielles Zustellende ist der 3. September 2017. Damit die Wahlbenachrichtigungen ankommen, ist es wichtig, dass ein Briefkasten vorhanden ist, der zugänglich und lesbar beschriftet ist. Um wählen zu können, braucht man jedoch keine Wahlbenachrichtigung. Wählen darf, wer im Wählerverzeichnis eingetragen ist. Am Wahlsonntag reicht für die Wahlhandlung im zuständigen Wahlraum – die Liste aller Wahlräume wird ab 21. August 2017 im Internet veröffentlicht – der Bundespersonalausweis oder der deutsche Reisepass. Die Wahlbenachrichtigung hat aber zwei Vorteile: Zum einen kann man sich im Wahlraum schneller legitimieren, zum anderen kann man damit bequem Briefwahlunterlagen anfordern. Auf der Wahlbenachrichtigung ist nämlich ein QR-Code aufgedruckt, der schon personenbezogene Daten enthält und so die schnellste und auch sicherste Möglichkeit bietet, Briefwahlunterlagen anzufordern. Diese können zudem per Post (zum Beispiel mit dem Formular, das sich im unteren – zur Abtrennung schon vorperforierten – Teil der Wahlbenachrichtigung befindet), online über einen entsprechenden Service, per Fax an die Nummer 0221 / 221-21922 oder per E-Mail angefordert werden. Je nachdem wie viele Wahlberechtigte Briefwahlunterlagen anfordern, kann es bis zu zehn Werktage dauern, bis diese beim Wahlberechtigten ankommen. Wenn eine andere als die Meldeanschrift angegeben wird, gibt es außerdem eine sogenannte Kontrollmitteilung an den Wahlberechtigen, um missbräuchliche Briefwahl-Anforderungen zu verhindern. Briefwahlunterlagen bestehen aus dem Wahlschein mit integriertem rotem Versandumschlag, blauem Stimmzettelumschlag, Stimmzettel, und Infoblatt (sogenannter Wegweiser) zur Briefwahl. Mit dem Versand der Wahlbenachrichtigungen startet auch die sogenannte Direktwahl als Sonderform der Briefwahl. Am Montag, 21. August 2017, geht es in allen Kundenzentren der neun Bürgerämter zu den dortigen Öffnungszeiten los. Auch im Foyer des Kalk-Karrees sind dann die Sonderschalter des Wahlamts von Montag bis Freitag jeweils von 8 bis 18 Uhr durchgehend geöffnet. Diese bieten den besonderen Service der bezirksübergreifenden Direktwahl, während in den Kundenzentren die bezirkliche Zuständigkeit gilt. Erfahrungsgemäß werden die Schlangen an den Wahlurnen länger, je näher der Wahlsonntag rückt. Um also Wartezeiten und Stress in der letzten Woche vor der Wahl zu vermeiden, empfiehlt das Wahlamt den Wahlberechtigten, frühzeitig zu wählen. Am einfachsten ist die Direktwahl, wenn man seine Wahlbenachrichtigung mitbringt, es reichen aber auch der Bundespersonalausweis oder der deutsche Reisepass.

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