Aktuelle Informationen
06.06.2017
Vernissage im Beziksrathaus


Die Künstlerin Frau Esser stellt eine Bemerkenswerte Sammlung im Bezirksrathaus aus. Es war mir eine Freudse die Vernisage zu eröffnen

24.05.2017
Itzehoer Versicherungen und AdmiralDirekt.de feiern mit 400 Gästen Einweihung des neuen Standorts in Porz.
Itzehoer Versicherungen und AdmiralDirekt.de feiern mit 400 Gästen Einweihung des neuen Standorts in Porz.

Gemeinsam mit Karl-Heinz Merfeld, Leiter des Kölner Amtes für Wirtschaftsförderung, der im Namen der Oberbürgermeisterin Henriette Reker die Glückwünsche der Stadt Köln überbracht konnte ich als Porzer Bezirksbürgermeister die neue Zentrale der Admiral Versicherung in Gremberghoven einweihen.

Karl Heinz Mehrfeld betonte die Bedeutung der Versicherungswirtschaft für die Stadt und brachte seine Freude darüber zum Ausdruck, dass sich mit der Itzehoer und der Vertriebsmarke AdmiralDirekt.de auch ein mittelständischer Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit dauerhaft mit einer eigenen Immobilie in Köln ansiedelt.


Als Porzer Bezirksbürgermeister habe ic
h die die Bedeutung der neuen Ansiedlung für Porz und besonders für den Stadtteil Gremberghoven gewürdigt. Insbesondere freut er mich, dass wir jetzt den ersten Versicherer bei uns in Porz haben. Das zeigt, dass der Airport Business Park auch von überregionalen Unternehmen angenommen und geschätzt werde.


18.05.2017
Schlecht für unsere Porzer Innenstadt
Verkaufsoffene Sonntage 2017: VG Köln erklärt auch die neue Satzung für nichtig
Mit seinem gestern veröffentlichten Urteil bestätigt das Verwaltungsgericht Köln (VG Köln) die Rechtsauffassung der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) im Bezirk Köln. Der ver.di-Bezirk hatte Anfang April 2017 gegen die sieben verkaufsoffenen Sonntage Klage eingereicht. Ziel der Klage war es, feststellen zu lassen, dass die Verordnung der Stadt Köln nicht rechtskonform ist. Dies stellt das Urteil des VG Köln unmissverständlich klar und hat die Stadt Köln verurteilt, die entsprechende Verordnung aufzuheben.
"Wir haben von Anfang an gegen die Planungen der Stadt zu verkaufsoffenen Sonntagen in diesem Jahr Einwände erhoben und dringend um einen Kurswechsel auf Seiten der Stadt geworben. Rat und Verwaltung haben sich leider über unsere rechtlichen Bedenken hinweggesetzt. Deswegen musste das Verwaltungsgericht über den Konflikt entscheiden und ist unseren Argumenten
gefolgt", begrüßt Britta Munkler, stellvertretende Bezirksgeschäftsführerin des ver.di-Bezirks Köln, das Urteil der 1. Kammer des VG Köln. In mehreren Gesprächen rund um die Gerichtsverhandlungen haben Stadt und ver.di zu einzelnen Sonntagsöffnungen Einigkeit erzielen können. So können durch
eine neue Verordnung Verkaufsoffene Sonntage am 28. Mai 2017 im Bezirk Rath/Heumar, am 11. Juni 2017 im Bezirk Neustadt/Süd und im Bezirk Nippes und am 6. August 2017 im Bezirk Deutz freigegeben werden. "Es ist gut, dass nun Beruhigung in der Auseinandersetzung um verkaufsoffene Sonntage einkehrt. Wir schreiten im Interesse unserer Mitglieder nur gegen rechtswidrige
Sonntagsöffnungen ein. Mit der Stadt Köln finden wir im Dialog Lösungen. Ein wichtiges Signal für alle Beteiligten. Umso wichtiger, nun in die aus der Politik geforderten Konsensrunden für das kommende Jahr einzutreten",
so die Gewerkschaftsvertreterin abschließend.


05.05.2017
Machbarkeitsstudie für Müngersdorfer Stadion
 
Zu einem Spitzengespräch über die Ausbauwünsche des 1. FC Köln für das Müngersdorfer Stadion trafen sich heute Vertreter des 1. FC Köln, verschiedener Ratsfraktionen und Oberbürgermeisterin Henriette Reker auf Einladung des 1. FC Köln.
 
In einem intensiven Gedankenaustausch wurden die verschiedenen Aspekte der Weiterentwicklung des Spielbetriebes des 1. FC Köln diskutiert.
 
Auf Vorschlag von Oberbürgermeisterin Henriette Reker wurde vereinbart, dass die Kölner Sportstätten GmbH als Eigentümerin des Müngersdorfer Stadions in enger Abstimmung mit der Stadt Köln und dem 1. FC Köln eine Machbarkeitsstudie für einen möglichen Ausbau des Müngersdorfer Stadions in Auftrag geben wird. In dieser Machbarkeitsstudie sollen alle relevanten Faktoren, die mit einer Kapazitätserweiterung des Stadions verbunden sind, geprüft und bewertet werden. Dazu gehören alle baulichen, rechtlichen und insbesondere die immissionsschutzrechtlichen Belange. Die Auswirkungen auf die Umwelt, wie auch die verkehrlichen Konsequenzen sollen dargestellt und beurteilt werden. Zu dem Prüfkatalog gehören natürlich auch die Fragen des Anwohnerschutzes.
 
Oberbürgermeisterin Henriette Reker: „Für Köln ist es unerlässlich, dass alle Beteiligten gemeinsam und in enger Abstimmung über die Weiterentwicklung des Spitzensportes Fußball in dieser Stadt intensiv nachdenken – auch mit Blick auf mögliche internationale Ereignisse. Der 1. FC Köln gehört zweifelsohne zu den identitätsstiftenden Faktoren in dieser Stadt, für dessen sportliche Bilanz sich nicht nur die reinen Fußballfans interessieren. Die positiven Entwicklungen beim 1. FC Köln, die sowohl bei den Spitzenmannschaften als auch bei der Vereinsentwicklung zu sehen sind, sind ein guter Ansporn für die Zukunft.
 
Das Müngersdorfer Stadion ist ein beliebtes und geschätztes Fußballstadion mit Ambiente und Flair, das von den Fußballfans und auch von mir geschätzt wird. Deshalb sollten wir die Frage einer Kapazitätserweiterung an dieser Stelle seriös und detailliert prüfen lassen. Dazu soll die Machbarkeitsstudie dienen, die dann auch Entscheidungsgrundlagen liefert. Diese Machbarkeitsstudie wird kurzfristig in Auftrag gegeben und soll für diesen Standort realistische Möglichkeiten einer ausreichenden Kapazitätserweiterung aufzeigen. Der Standort Müngersdorfer Stadion hat auch international einen sehr guten Klang. Jetzt gilt es, alle Bedingungen und Auswirkungen zu untersuchen und auszuloten, was dort unter Abwägung aller Aspekte möglich ist. Alle Gesprächsteilnehmer des heutigen Gespräches sind sich ihrer Verantwortung bewusst, und ich bedanke mich ausdrücklich für die konstruktiven Beiträge.“

28.04.2017
Nächster Schritt für die Porzer Mitte

Öffentliche Veranstaltung am 5. Mai 2017 im Porzer Bezirksrathaus

Wie soll sich das Zentrum des Stadtteils Porz künftig präsentieren? Zur Beantwortung dieser und weiterer Fragen wird derzeit unter intensiver Beteiligung der Öffentlichkeit von der Verwaltung das „Integrierte Handlungskonzept Porz-Mitte“ vorbereitet. Die nächste öffentliche Veranstaltung in diesem Zusammenhang findet am kommenden Freitag, 5. Mai 2017, um 19 Uhr im Bezirksrathaus Porz, Friedrich-Ebert-Ufer 64-70, statt. Dort werden die Ergebnisse der bisherigen Bürgerbeteiligung vorgestellt, verbun-den mit einer Einschätzung zur Umsetzbarkeit der Pläne, Wünsche und Ideen.

Mehr als 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten beim ersten öffentlichen Diskussi-onsabend am 31. März dieses Jahres zahlreiche Vorschläge in die Planungen einge-bracht. Die Beiträge wurden im Nachgang zwei Wochen lang durch eine rege Onlinebe-teiligung ergänzt.

Die Vorschläge zur Stärkung der Porzer Mitte sind vielfältig. Sie reichen von der Gestal-tung des öffentlichen Raums über verbesserte Möglichkeiten zum Arbeiten und Einkau-fen sowie Angeboten zur sozialen Infrastruktur, zur Bildung und zur Kultur bis hin zu den Aspekten Verkehr und Umwelt.

Die Verwaltung hat alle Vorschläge ausgewertet und auf ihre Umsetzbarkeit geprüft. Das Ergebnis soll nun vorgestellt werden. Die Anregungen und Ideen fließen in das breite Maßnahmenbündel des Integrierten Handlungskonzeptes ein. Dieses bildet eine wichti-ge Grundlage für die spätere Einwerbung von Fördermitteln für dieses Vorhaben.

„Wir freuen uns sehr, dass sich so viele Menschen mit ihren Ideen und Einschätzungen eingebracht haben“, unterstreicht die neue Leiterin des Amtes für Stadtentwicklung und Statistik, Brigitte Scholz. „Ihr Engagement ist für uns alle elementar wichtig, um mit gu-ten, nachhaltigen Planungen die Innenstadt von Porz voranbringen zu können.“


21.04.2017
Neuer Senatspräsident der kG Fidele Aujusse



Nachdem Jakop Faust sein langjähriges Amt als Senatspräsident aus Altergründen niedergelegt hat, wählte der Senat der Gesellschaft mich einstimmig zum neuen Senatspräsidenten. Meine erste Aufgabe bestand darin, Jakop Faust für seine langjährige Arbeit für die Gesellschaft zu danken. Es folgte einen gemütlichen Abend, wobei die Senatsziele für 2017 festgelegt wurden.

30.03.2017
Ehrung für Manfred Zimmer im Porzer Gästebuch
Porz - Nach seiner Ehrung im Düsseldorfer Landtag  für seinen unermüdlichen Einsatz für das Brauchtum Karneval, kam es jetzt zu einer weiteren Ehrung. Manfred Zimmer, der Präsident, der seit 38 Jahren ununterbrochen die KG Fidele Grön-Wieße Rezag in diesem Amt führt, wurde von mir  ins Turmzimmer eingeladen um sich im Porzer Gästebuch (Goldenes Buch) einzutragen.
In der  Laudatio  habe ich berichtet, dass es sehr schwer war etwas Geschriebenes zu finden, aber dafür umso mehr erzählbare Geschichten, die seine Wegbegleiter berichteten.
So erinnerte ich daran, dass man meinen sollte, dass nach einer solche langen Zeit der Präsident die personifizierte Souveränität darstellt. "Dem war aber nicht so. Manfred konnte man nicht aus der Ruhe bringen, weil er keine Ruhe hatte. Die Nervosität vor jeder Sitzung wirkte oft auch ansteckend auf seine Ungebung. Mehrere Kilo Baldrian haben vor den Sitzungen den Weg in seinen Körper gefunden und dann doch nicht geholfen. Gleichwohl hat bis 2015 alle Sitzungen seiner Gesellschaft geleitet.
Unter seiner Führung entwickelte sich die Gesellschaft KG Fidele Grön-Wieße Rezag zum karnevalistischen Aushängeschild für uns in Porz und darauf bin nicht nur ich, als Bezirksbürgermeister, sondern auch viele Porzer mächtig stolz. Dein Leben ist Karneval und Minigolf, aber auch das "richtige" Golfen gehört zu seinem Freizeitvergnügen. Autofahren ist ebenfalls eine Leidenschaft. Eine Leidenschaft, die er heute durchaus viel geruhsamer angeht als noch vor einigen Jahren.
Jeder Kölsche hat drei Aufgaben im Leben, sagte vor kurzem noch unser Prinz Helmut. Einen Sohn zeugen. Das hat er. Ein Haus bauen, hat er auch und einen Baum pflanzen. Hat er auch. Er hat sogar einen eigenen Baum in der Türkei. Seit mehr als 20 Jahren war Belek sein Urlaubsdomizil und da bekommt man nach 20 Jahren Anwesenheit vor Ort einen Baum geschenkt.
Persönlich ist unsere Gemeinsamkeit stark durch das Inselfest geprägt. Die deutliche Aussprache über das, was ihm nicht gefallen hat. Ob es die sanitären Probleme waren oder die Frage der vernünftigen Ausschilderungen; es war immer spannend mit Manfred, und da dürfen wir auch Karin nicht vergessen zu erwähnen, die sich mit diesen Themen auseinander setzte."
In seiner kurzen Ansprache dankte Manfred Zimmer für diese Ehrung stellte aber immer wieder seine Mitstreiter in den Mittelpunkt "Ohne Euch als Team, hätten wir das alles nicht geschafft und ich stände nicht hier. Dafür kann ich nur sagen: vielen Dank an Euch alle".
Mit dem Eintrag ins Gästebuch, zu dem auch seine Ehefrau Karin gebeten wurde, endete die kleine Feierstunde im Porzer Bezirksrathaus.


14.03.2017
Eintrag ins Gästebuch durch Weihbischof Rolf Steinhäuser

Am Dienstag den 14. März konnte ich den Weihbischof Steinhäuser in meinem Amtszimmer empfangen. Der Weihbischof ist zur Zeit wegen verschieden Firmungen in Porz unterwegs

 

Als Weihbischof ist Rolf Steinhäuser für den Pastoralbezirk Mitte mit der Stadt Köln, der Stadt Leverkusen und dem Rhein-Erft-Kreis zuständig. Er übernimmt damit die Aufgabe von Weihbischof Manfred Melzer, der am 5. Juni 2015 in den Ruhestand gegangen ist.

 


11.03.2017
Neuer Senatspräsident der Gesellschaft KG Fidele Aujusse
 Grengel - Am Aschermittwoch ist alles vorbei, das dachten sich auch die Mitglieder der KG Fidele Aujusse, als sie sich wenig später zum Fischessen in der Gaststätte "Zum Pitter" in Grengel trafen.

Zur Freude des Vorstandes waren auch hier die Mitglieder wieder zahlreich erschienen. Neben dem üblichen Kölschen Klaaf an solchen Abenden gab es auch noch einen besonderen Anlass.

Da der bisherige Senatspräsident Hans-Jakob Faust sein Amt aus Altersgründen zur Verfügung stellte, wurden an diesem Abend die Weichen für die Neuwahl eines Senatspräsidenten gestellt. Nach Vorabsprachen im Senat stellte sich der Sitzungspräsident der Gesellschaft "Henk van Benthem" für dieses Amt zur Verfügung, was von den anwesenden Senatsmitgliedern einstimmig begrüßt wurde. Um ihm dieses Amt zu übertragen bedarf es jedoch einer ordentlichen Versammlung des Senates mit einer Neuwahl des Senatspräsidenten. Diese Versammlung soll in Kürze stattfinden.

Aufgrund der sehr guten Bewirtung mit einem hervorragend zubereiteten Speisenangebot in diesem Lokal bei allen bisherigen Veranstaltungen der Gesellschaft wurde die Wirtin "Frau Katarina Gaborik" durch den Präsidenten Erich Ludwig zum Ehrenmitglied ernannt. Diese Entscheidung wurde von den anwesenden Mitgliedern einstimmig begrüßt.

 


04.03.2017
kein Auftrit des türkischen Wirtschaftsministers Nihat Zeybecki in Porz
 Die Stadt Köln hat einen möglichen Auftritt des türkischen Wirtschaftsministers Nihat Zeybekci am kommenden Sonntag im Bezirksrathaus Porz verhindert.

Der Porzer Bürgermeister Henk van Benthem (CDU) bestätigte unserer Redaktion, dass die Veranstaltung abgesagt wurde.

„Am Mittwoch teilte uns die UETD dann aber mit, sie wolle statt der Theaterveranstaltung eine Informationsveranstaltung zum Präsidialsystem in der Türkei machen“, erklärte ein Stadtsprecher.

„Dem haben wir als Stadt Köln nicht zugestimmt und mitgeteilt, dass der Saal dafür nicht zur Verfügung steht.“


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